Wenn KI mit Unternehmenswissen arbeitet
Künstliche Intelligenz verändert, wie Unternehmen arbeiten. Teams erstellen schneller Inhalte, analysieren Dokumente, entwickeln Code, bereiten Entscheidungen vor und erschließen Wissen, das bislang in Dateien, E-Mails oder Köpfen verteilt war.
Das schafft Produktivität. Es wirft aber auch eine Frage auf, die in vielen KI-Initiativen zu spät gestellt wird: Welche Informationen geben wir eigentlich in diese Systeme?
Denn in vielen Fällen geht es nicht um allgemeine Texte oder öffentlich verfügbare Informationen. Es geht um Produkt-Roadmaps, technische Spezifikationen, Angebotslogiken, Verträge, Quellcode, Forschungsstände oder interne Entscheidungsgrundlagen. Kurz: um Wissen, das den Unterschied im Wettbewerb ausmacht.
Wer LLMs im Unternehmen einsetzen will, muss deshalb mehr entscheiden als die Frage nach dem passenden Tool. Es geht um den Umgang mit Intellectual Property.